Beim Punschabend am 10. Februar wurden langjährige Mitglieder geehrt

Gruppenbild Geehrte 2012

Von links: Rita Brandt (25 Jahre), Sigrid Zocholl (40 Jahre), Joachim Stenzel (40 Jahre), Dorit Steffen (40 Jahre), Klaus Schade (40 Jahre).


Die SPD deckte den Tisch !
Neujahrsfrühstück am 15. Januar 2012
Neujahrsfr%FChst%FCckSPD-Schwentinental

In die Räumlichkeiten der AWO im Klausdorfer Bürgerhaus
waren bereits zum neunten Mal alle Schwentinentaler Einwohnerinnen und Einwohner herzlich eingeladen. Diese Veranstaltung, mit etwa 80 Teilnehmern, erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Neben einem reichhaltigen Frühstück hatten die Gäste Gelegenheit mit der stellv. Bürgermeisterin, Monika Vogt, den Vertretern der Schwentinentaler Vereine und Verbände sowie den Vorsitzenden von CDU, SWG und Bündnis 90, die Grünen zu plaudern.
SPD-Fraktionsvorsitzender, Volker Sindt berichtete über Neues aus Schwentinental.
Unsere Wahlkreis-Kandidatinnen für die Landtagswahl am 6.Mai 2012. Anette Langner, Wahlkreis 16 und Regina Poersch, Wahlkreis 17, stellten sich den Gästen vor.
Unser Sparschwein freute sich wieder über Spenden, die in diesem Jahr der Jugendfeuerwehr in Klausdorf zugute kommen wird.
Wir wünschen allen Schwentinentaler Einwohnerinnen und Einwohnern ein gutes Jahr 2012.
Hannelore Malterer
OV-Vorsitzende


                       
Alle wird gut!
Topkauf Ruschsehn Ecke Dorfstraße eröffnet.
Topkauf-Markt Ruschsehn/Dorfstraße

Der alte SKY-Markt ist verkleinert als Topkauf am 28. November 2011 wiedereröffnet worden.
Damit ist die Versorgungslücke geschlossen, die durch den Umzug des SKY-Marktes in den
gößeren Neubau in der Klingenbergstraße entstanden war.

Bürgerhaus wiederbelebt
Bürgerhaus im Ortsteil Klausdorf

Am 18. November 2011 wurde das Bürgerhaus nach Renovierung und Umbau wiedereröffnet.
Das Bürgerhaus beherbergt die Stadtwerke Schwentinental (SWS), das Bürgerbüro,
die Stadtteilbücherei sowie die Räume der AWO und des DRK.
Nach der Fusion von Raisdorf und Klausdorf im Jahre 2008 war die Gemeindeverwaltung im Bürgerhaus von Klausdorf überflüssig geworden. Die Räume standen leer, und das Bürgerhaus machte dadurch einen verlassenen, traurigen Eindruck. Die Stadtvertretung beschloss, die Stadtwerke in das Bürgerhaus zu verlegen. Umbauten und Renovierungen sind fertig. Das Innere des Bürgerhauses macht jetzt einen frischen und freundlichen Eindruck. Die Stadwerke haben den Betrieb im Bürgerhaus aufgenommen.
Die Sitzungsräume im Obergeschoss können von Vereinen und Verbänden genutzt werden, wie es zuvor in Klausdorf auch schon möglich war. Das Bürgerbüro, als Außenstelle des Rathauses, liegt gleich rechts neben dem Haupteingang. Der Nebeneingang in der Dorfstraße hat eine Rampe erhalten, wodurch ein barrierefreier Zugang zu den Räumen von AWO und DRK von der Dorfstraße aus möglich ist.


Flohmarkt erfolgreich
zum Flohmarkt auf dem Dorfplatz im Ortsteil Klausdorf
am 3. September 2011

Flohmarkt

Bei gutem Wetter war der Flohmarkt mit 77 Ständen so gut
bestückt wie noch nie.


Wahlkreisschneidung
Wir protestieren gegen die Teilung unserer Stadt.


Zum Ergebnis der Sitzung des Wahlkreisausschusses gehört, dass Schwentinental geteilt nach Ortsteilen wählen soll, so als als hätte es die Stadtgründung nie gegeben. Demnach sollen die Klausdorfer weiterhin im Wahlkreis Plön-Nord und die Raisdorfer in Plön-Süd wählen. Dies ist das Ergebnis des unseligen Geschachers im Wahlkreisausschuss. Dabei bleiben die eigentlich notwendigen Anpassungen auf der Strecke.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es seit langem einen Vorstandsbeschluss des SPD-Ortsvereins Schwentinental gibt, sich so lange nicht an der Kandidatenkür für den Landtag zu beteiligen, wie Schwentinental bei den Landtagswahlen geteilt bleibt. Dass heißt, wir werden keine Delegierten für die Wahlkreisdelegiertenkonferenzen wählen.

Bernd Neumann


Angelika Lange-Hitzbleck

Landesweiter Langzeitrekord!
Herzlichen Glückwunsch, Frau              Bürgervorsteherin!


Liebe Angelika,

seit nun genau 25 Jahren bist Du Bürgervorsteherin. Erst von Raisdorf und jetzt von der Stadt Schwentinental. Das ist zumindest in Schleswig-Holstein einzigartig, denn dazu gehören mehrere Voraussetzungen :

Zum einen eine Persönlichkeit, die dieses nicht immer einfache, zumindest aber zeitlich sehr aufwändige Amt überhaupt versehen kann und den daran geknüpften Herausforderungen gewachsen ist.

Dazu gehört auch eine Familie, die dies mitzutragen bereit ist, noch dazu bei einer voll Berufstätigen. Und es gehört eine Partei und Fraktion dazu, die über die Zeit jeweils als die stärkste bei den Wahlen abgeschnitten hat, denn traditionell stellt die größte Fraktion den/die Bürgervorsteher/in.

Die SPD Schwentinental dankt Dir für Deine Arbeit für unsere Kommune.

Wir danken für die stets beeindruckenden Direktwahlergebnisse in Deinem Wahlbezirk. Vor allem aber danken wir für die Zeit und die Kraft, die Du uns und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern – gleich welcher politischen Ausrichtung – gewidmet hast !

SPD SCHWENTINENTAL
Ortsverein und Fraktion


SPD Schwentinental zum DRK-Kindergarten-Neubau :
Atemberaubend, oder: So schnell hätte es gehen können!

Kaum zu glauben, aber wahr: Die Standortfrage des DRK-Kindergartens ist nach über eineinhalbjährigem (!) Ringen nun entschieden. Und nicht nur die grundlegende Entscheidungen zur baulichen Gestaltung und zur Konzeption von der Stadtvertretung sind auf den Weg gebracht worden. Mit den Stimmen der SPD, der SWG, von Bündnis90/Grüne und der FDP. Doch auch die CDU hat sich nun durchgerungen und sich unserem Antrag angeschlossen. Damit ist der entscheidende Schritt getan, der Misere in der Kindergartenplatzversorgung abzuhelfen.
Wie konnte das passieren? Und warum erst jetzt, aber dann so atemberaubend schnell, quasi über Nacht? Seit Sommer 2009 wurde gestritten. Über  Standorte, über eine Lösung, die uns zwar ein neues Rathaus im Gewerbegebiet, aber einen wenig vorteilhaften Kindergarten in der Gebrauchtimmobilie "Altes Rathaus" eingebracht hätte. Es wurden uns seitens der  Bürgermeisterin Kosten genannt, die die Rathauslösung in den leuchtenden Farben darstellte, alles andere als finanzielles Desaster erscheinen ließen. Auch die CDU vertrat bis vor kurzem diese Linie. Die Bürgermeisterin präsentierte uns einen Architekten, dessen Namen wir schon fast vergessen haben, weil er eigentlich nur davon sprach, was alles nicht geht.
Es wäre spannend, all das, was sich in den vergangenen Monaten in endlosen Beratungen , unübersichtlichen Sitzungsvorlagen, merkwürdigen Berichten, Briefen von ehemals bedeutenden Personen an die Kommunalaufsicht, fehlender Bereitschaft seitens der Bürgermeisterin zu einem Runden Tisch mit Eltern, Kindergartenmitarbeitern, Verwaltung und Politik und vieles mehr dahingeschleppt hat, aufzuarbeiten und darzustellen. Das aber würde den Rahmen jeder Veröffentlichung sprengen und wir fürchten, dass die meisten Bürger, die nicht in den Genuss der Teilnahme an all den zahllosen Sitzungen kommen konnten, kaum glauben werden, wie das alles gelaufen ist. Einfach ausgedrückt, fehlte es an einer zielführenden Umsetzung der Mehrheitsbeschlüsse.
Erst die auf Initiative von SPD und SWG zustande gekommene Einschaltung des versierten und im Ort wohlbekannten Architektenbüros Zastrow aus Kiel brachte den Durchbruch. Dieser hatte sich schon vor längerer Zeit intensiv mit der Problematik auseinander gesetzt und auf eigenes Risiko vorgearbeitet. Dem Wunsch des Jugend- und Sportausschusses, diesen durch seine Entwürfe der Realschule, deren Anbau und dem Rathausanbau im OT Raisdorf ausgewiesenen Fachmann mittels eines Telefonates einzuladen, hat sich "die Verwaltung" verweigert. Wir sollten uns doch bitte selbst darum kümmern. Das hat die SPD-Fraktion getan (2 Telefonate), in Abstimmung mit der SWG, Grünen und FDP. Und seitdem läuft's!
Nun erwarten wir die vorbehaltlose Umsetzung der gefassten Beschlüsse. Nicht nur wir, sondern vor allem die Kinder, Eltern und Mitarbeiter des DRK-Kindergartens, denen man nur Dank und Anerkennung für ihren zielgerichteten Einsatz und die Unterstützung unserer Linie aussprechen kann. Besonders aber für ihre Bereitschaft, die schwierigen Verhältnisse dort so lange zu meistern !
Und nun geht es an das nächste Projekt: Den Kindergarten der Evangelischen Kirche. Auch hier ist ganzer Einsatz gefordert. Aber vielleicht klappt es mit diesem Projekt nun besser, denn wir hoffen auch im Schwentinental unserer Tage immer noch auf Einsicht und konstruktive Arbeit. Und die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Volker Sindt