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Hier erfahren Sie alles über uns und unser Team vor Ort. Wir haben viel zu bieten, und laden Sie ein mitzumachen und gemeinsam zu gestalten!

 

Sollten Sie Fragen, Anliegen oder Interesse an einer Mitarbeit in der Schwentinentaler SPD haben, so würden wir uns sehr über E- Mails, Briefe oder Anrufe freuen.

 

SPD Ortsverein Schwentinental

Hannelore Malterer

Seebrookswiese 32 a

24222 Schwentinental

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Die SPD freut sich: Unser Freibad bleibt erhalten

oder:

Wie andere sich trotzdem winden und Verwirrung stiften.

Wir können es Ihnen leider nicht ersparen. Um halbwegs zu verstehen, was nun mit dem Freibad los ist und warum es darum trotz klarer Beschlusslage wieder einige Verwirrung gibt, ist etwas Lesearbeit erforderlich. So kompliziert kann Kommunalpolitik manchmal sein, wenn sie dazu  gemacht wird.

Dazu erstmal drei Zitate:

 

„Jetzt geht es in die Vollen und die Fraktionen der SWG, der CDU und der SPD Schwentinental müssen erklären, wie ernst sie es mit einer Sanierung des Freibad Schwentinental tatsächlich meinen, oder ob es weiterhin nur hohle Phrasen und Lippenbekenntnisse gibt - wie in den vergangenen 3 Jahren.“

(Aus der Pressemitteilung der Schwentinentaler GRÜNEN  vom 11.Oktober zum Bürgerbegehren, vor der Sitzung der Stadtvertretung am gleichen Tage)

 

In eben jener Sitzung fasste Stadtvertretung  einstimmig folgenden Beschluss:

Die Stadtvertretung spricht sich für die Sanierung des Freibades nach dem vom Geschäftsführer der SWS GmbH Herrn Wiesemann am 11.10.2017 vorgestellten Konzept aus. Die in der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt Schwentinental bisher bereits eingeplanten Mittel in Höhe von bis zu 3,3 Mio. € sollen dazu bedarfsgerecht für die einzelnen Sanierungsabschnitte in den Haushalt eingestellt werden. Die Verwaltung  wird beauftragt, in Abstimmung mit den Stadtwerken Schwentinental,  Finanzierungsvorschläge zur Gestaltung der zukünftigen Betriebskostenfinanzierung des Freibades zu unterbreiten.

Nur ein paar Stunden später konnte man von den GRÜNEN und dem Einzelvertreter Harting folgendes lesen:

„Wir haben uns beim Beschluss enthalten obwohl man ihn unter diesen Umständen eigentlich hätte ablehnen müssen, weil wir uns einerseits nicht vorwerfen lassen wollten, nicht für die Freibad Sanierung zu sein, andererseits aber einen 3-Millionen-Beschluss für ein bislang völlig vages Projekt mit Harakiri-Risiken auch nicht so leichtfertig wie die Mehrheit der Stadtvertreter mittragen konnten.!

 

Dazu wäre  eigentlich nichts mehr zu sagen. Erst wird seitens der GRÜNEN und Herrn Harting monatelang von Verzögerungstaktik gesprochen, dann ein Bürgerbegehren, dass genau das mit dem Stadtvertretungsbeschluss erreichte Ergebnis zum Ziel hat, von den GRÜNEN und Herrn Harting (Einzelvertreter der WIR)  zu parteipolitischen Zwecken instrumentalisiert und nun allen Ernstes der für die Bürgerinitiative erfolgreiche Abschluss kritisiert. Obwohl es langsam unmöglich ist, disem Verhalten  eine Logik abzugewinnen, bieten wir hier für interessierte Bürger nochmal eine Zusammenfassung der bisherigen Abläufe die nun zu diesem Stadtvertretungsbeschluss führten. Abläufe, die ein so teures Vorhaben nun einfach notwendig macht:

Dem Bürgerbegehren zu hundert Prozent entsprochen

Es gab einen klaren Prüfauftrag von Alternativen zur Vorbereitung eines Beschlusses. Tatsächlich lag im Rahmen der Prüfung  der Fokus auch auf einem Naturbad. Aber die Erfahrungen andernorts ließen Bedenken aufkommen, dass ein solches Bad hier bei uns eben nicht risikofrei laufen könnte. Die Nähe zum Tierpark und zur Schwentine mit ihren Vogelschwärmen und Insektenkolonien könnte die Selbstreinigungskräfte eines solchen Bades überfordern und gerade im Sommer kurzzeitige Schließungen bedingen. Einlassbegrenzungen wegen Höchstbesucherzahlen wären zudem nicht ausgeschlossen. Alles andere als eine attraktive Vorstellung! Zudem haben wir in der näheren Umgebung viele attraktive Strände und Seen, also eine große Anzahl von echten „Naturbädern“, was den andernorts vorhanden Reiz einer solchen Anlage schmälern dürfte. Ein weiteres Argument für eine konventionelle Lösung ist die sportliche Nutzbarkeit, insbesondere für unsere rührige DLRG.

 

Die Stadtvertretung  hat einstimmig (!) die Sanierung des Raisdorfer Freibades beschlossen. Einstimmig deshalb, weil sich die GRÜNEN und Herr Harting der Stimmabgabe verweigerten. Dieser Beschluss entspricht zu  hundert Prozent dem Wortlaut des Bürgerbegehrens.

 

 

Und es gibt gute Gründe

 

Nun wird es leider kompliziert. Aber simple Lösungen gibt es in unserer komplexen Gesellschaft bedauerlicherweise selten. Doch wer sich nicht instrumentalisieren lassen möchte, muss leider noch  einiges an Lesearbeit leisten:

Für die Sanierung statt des nun von den GRÜNEN gewollten Neubaus eines Naturbades spricht die so weiterhin mögliche  Querfinanzierung innerhalb des Stadtwerke-Verbundes. Die Energie aus dem Blockheizkraftwerk (BHKW) wird im Winter für Heizungswärme verwendet und im Sommer für  die Erwärmung des Wassers in den beiden Schwimmbadbecken. Bei einem Neubau als Naturbad besteht das Risiko, dass das Finanzamt die bisherige Regelung der Querfinanzierung nicht mehr gelten lässt. Das drohende Minus lässt sich nicht genau kalkulieren, aber es dürfte sich um einen sechsstelligen Betrag jährlich handeln. Auch so etwas will bedacht sein. Wenn man es denn möchte.

 In den GRÜNEN-Verlautbarungen verwendete Vokabeln wie „Harakiri“, „überfallartige Präsentation“, „grob fahrlässig“ oder „Mogelpackung“ mit Blick auf den vom Bürgermeister vorgelegten Sanierungsvorschlag sind unangebracht und höchstens als Vorstufe  des Kommunalwahlkampfes zu sehen. Zu so etwas sollten sich auch die Mitglieder in der Bürgerinitiative nicht missbrauchen lassen. Sie haben  ihr Ziel erreicht und  einen schönen Erfolg eingefahren.

 

Wer will sich gegen wen in Stellung bringen?

 

Auch wenn sich die SPD immer schon für den Erhalt des Freibades ausgesprochen hat (Man kann es auf diesen Seiten nachlesen):  Solche Texte , wie sie jetzt kursieren, sind neben der Spur. Der Bürgermeister der Stadt Schwentinental ist kein Mitglied der Stadtvertretung und steht politischen Debatten neutral gegenüber. Er bereitet  die Beschlüsse der Stadtvertretung vor und setzt sie um. Für die SPD-Fraktion stellt sich durchaus die Frage, ob es  einigen nicht nur darum geht, bei den nächsten Wahlen möglichst gut abzuschneiden oder sich für Ämter in Stellung zu bringen. Das wird die SPD in der Stadtvertretung aber nicht daran hindern, weiterhin sachlich zu bleiben und an konkreten Problemlösungen zu arbeiten. Ohne ins Leere gehende Show-Anträge und ohne vordergründigen Stimmenfang.

 

 

Pressemitteilung

 

Unterschriftsaktion des DRK zur Seniorentagesstätte im Ortsteil Raisdorf

 

SPD Schwentinental spricht sich für Verbleib am Dorfplatz aus

 

Angesichts der vom DRK Ortsverband gemeinsam mit verschiedenen Nutzergruppen am Wochenende vorgelegten Unterschriftenlisten,die sich für einen Verbleib der Seniorentagestätte im Ortsteil Raisdorf am Dorfplatz aussprechen, stellt Volker Sindt, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Stadtvertretung klar:

 

„Die SPD-Fraktion wird sich in jedem Falle für einen Verbleib der Seniorentagesstätte an diesem traditionellen Ort einsetzen. Jedwede zukünftige bauliche Veränderung dieses ebenso wertvollen, wie zentralen Areals hat das zu berücksichtigen. Sollte - aus welchen Gründen auch immer - ein Neubau notwendig werden, muss der an dieser Stelle oder wenigstens in unmittelbarer Nähe errichtet werden und damit für unsere Seniorinnen und Senioren ohne zusätzliche Umwege erreichbar bleiben.“

 

Volker Sindt

Fraktionsvorsitzender

Traditioneller Flohmarkt

Viel los am 2.September und mitten im Wahlkampf rund um unseren Infostand auf dem traditionellen Flohmarkt der SPD Schwentinental am Dorfplatz im Ortsteil Klausdorf. Unsere Bundestagsabgeordnete Dr.Birgit Malecha-Nissen war ebenfalls dort. Sie war zudem Glücksfee bei der Verlosung einer Berlin-Fahrt der SPD Schwentinental.

 

Glückliche Gewinnerin ist Frau Sobel. Sie kann nun mit einer weiteren Person über nächsten Himmelfahrt mitfahren und dreimal komfortabel übernachten. Die Fahrten des Ortsvereins sind äußerst beliebt und bereits jetzt zur Hälfte gebucht.

Da freute sich der Kleine Lichtblick e.V.

 

Eine Spende in Höhe von 150 € konnte Monika Vogt, Vorsitzende des Kleinen Lichtblick e.V., aus der Hand von Sabine Sindt (rechts) in Empfang nehmen. Anlass war die Jahreshauptversammlung der

SPD Schwentinental, die am 30.März  von Vorstandsmitglied  Sabine Sindt in Vertretung der Vorsitzenden   Hannelore Malterer und des kurzfristig ebenfalls erkrankten stellvertretenden Vorsitzenden Peter Köhler im Klausdorfer Hof geleitet wurde. Der Geldbetrag war auf dem traditionell stattfindenden Neujahrsfrühstück der SPD Schwentinental zusammen gekommen.

Wie passend, will doch der Kleine Lichtblick unter anderem  zu einer gesunden Ernährung von Schulkindern beitragen.
Volker Sindt

 

Von Wirtschaft und Verwaltung beeindruckt

 

Kommunale Vertreter sprechen Haushaltslage an

Im Februar besuchten Landtagskandidat Lutz Schlünsen gemeinsam mit Landesvorsitzenden und Vize-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner sowie Begleitern unsere Stadt. Erstes Ziel war eine Betriebsbesichtigung der FirmaKFM, ein Kabel- und Fernmeldetechnikmontagebetrieb mitrund 130 Mitarbeitern. Das Unternehmen besteht seit 30 Jahren und wird von den Geschäftsführer/ in Inga Nowak und Markus Schulz geführt. Beide begrüßten die Gäste mit Kaffee und Kuchen und stellten ihren Betrieb  vor. Für alle war das schon mal ein informativer Vormittag. Am Nachmittag folgte dann ein Besuch im Rathaus, verbunden mit einem Treffen mit Bürgermeister Michael Stremlau und Bürgervorsteherin Angelika Lange-Hitzbleck sowie Fraktionsvorsitzenden Volker Sindt (beide SPD). Stremlau stellte die trotz der hohen Wirtschaftskraft der Stadt sehr schwierige Finanzsituation dar, verursacht insbesondere wegen der großen Zahl von neu zu schaffenden Kindergartenplätzen und der nicht ausreichenden Finanzausstattung der Kommunen. Weiteres Thema war die dank guter Arbeit der Verwaltung und vieler Ehrenamtler hier sehr gelungene Bewältigung der Flüchtlingsproblematik. Nacheinem Austausch mit für die Flüchtlinge zuständigen Rathausmitarbeiterinnen und Flüchtlingen machten Stegner und Schlünsen noch einige Hausbesuche, wobei erfolgreich Mitglieder gewonnen werden konnten. Der Tag schloss im Hotel Rosenheim mit einer sehr gut besuchten Frage- und Antwortrunde zwischen Bürger und Politiker ab. In einer im Anschluss daran abgehaltenen Gesprächsrunde mit dem Ortsvereinsvorstand zeigte sich Ralf Stegner angesichts dererfreulich positiven Resonanz dieses Tages sehr zuversichtlich, was die Landtagswahl und das Ergebnis in Schwentinental betrifft.

Volker Sindt

SPD Schwentinental startet das politische Jahr mit gut besuchtem Neujahrsfrühstück


Viele Gäste und  Mitglieder sowie die SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen und der SPD-Kandidat zur Landtagswahl Lutz Schlünzen, (im Bild mit der Ortsvereinsvorsitzenden Hannelore Malterer und den Kreistagsabgeordenten Heidrun Clausen und Maria Busch-Laurinck), Bürgermeister Michael Stremlau, Bürgervorsteherin Angelika Lange-Hitzbleck waren der Einladung zum Neujahrsfrühstück der SPD Schwentinental im AWO Raum Bürgerhaus am 15.01.2017 gefolgt.

 

Die Ortsvereinsvorsitzende Hannelore Malterer bedankte sich rückblickend auf das Jahr 2016 bei allen Mitwirkenden für die gute parteipolitische Arbeit in Vorstand und Fraktion und konnte auch zwei neue SPD-Mitglieder begrüßen.

 

Nach dem gemeinsamen Frühstück und den Grußworten von Dr. Birgit Malecha-Nissen (MdB) und Lütz Schlünsen (MdL), die in ihren Reden bereits auf die kommenden Bundestags- und Landtagswahlen einstimmten, folgte ein gemütliches Beisammensein mit musikalischer Untermalung.

Bernd Petersen

 

 

Weltkindertag

Seit vielen Jahren ist auch die SPD Schwentinental beim Weltkindertag aktiv mit dabei und unterstützt mit ihren Spieleangeboten gern die AWO bei der Ausrichtung dieses besonderen Tages.

In diesem Jahr konnten beim SPD Stand wieder kleine Künstlerinnen und Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

 

Jedes Kind konnte auf einem Papierbogen im A4 Format mit Pinsel und den frisch angemischten Farben von Bernd Neumann sein Kunstwerk erstellen und natürlich am Ende des Festes mit nach Hause nehmen.

Hannelore Malterer

 

 

Freibadsanierung rückt in greifbare Nähe


Die großen Fraktionen in der Stadtvertretung bewegten sich in der Sitzung des Hauptausschuss vom 26.9.2016 aufeinander zu.

 

Einstimmig wurde ein vom Hauptausschussvorsitzenden Volker Sindt  (SPD) eingebrachter Beschlussvorschlag verabschiedet. Dessen Inhalt lautete so:

 

„Der Bürgermeister wird beauftragt, die Erhöhung des Stammkapitals der Stadtwerke Schwentinental GmbH um die geschätzten Baukosten für eine Modernisierung des Freibades im Ortsteil Raisdorf (ohne Mehrwertsteuer abzüglich Landeszuschuss in Höhe von 0,5 Mio. €) unmittelbar zu prüfen. Das Ergebnis ist bei der Aufstellung des Haushaltes 2017 entsprechend zu berücksichtigen. Um erzielbare Fördermittel mit dem Baubeginn abzustimmen, wird der Bürgermeister gebeten, mit dem Land zu klären, ob eine Inanspruchnahme dieser Fördermittel auch über das Jahresende 2016 hinaus möglich ist.“

 

Der Hintergrund: In den vergangenen Monaten haben sich alle Fraktionen für den Erhalt des Freibades ausgesprochen. Dessen Zustand erfordert nach Saisonende Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur und Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit. Dies wiederum hängt entscheidend von der Gewährung von Zuschüssen aus Landesmitteln sowie von einer soliden Gesamtfinanzierung ab. Das damit verbundene kleine Zeitfenster macht es bereits jetzt notwendig, vorbereitende Beschlüsse dazu zu treffen.

 

Damit können die Verwaltung und unsere Stadtwerke, die ja die Hauptlast in Sachen Freibad zu tragen haben nun weiter agieren. Es hat sich aus Sicht der SPD-Fraktion als richtig erwiesen, sorgfältig an die Sache heranzugehen und die finanziellen Risiken auszuloten. Einem vorangegangenen Antrag der CDU zu Fragen der Haushaltsführung und zur Festlegung einer Prioritätenliste anstehender Maßnahmen haben wir aus diesem Grunde ebenfalls zugestimmt.

Volker Sindt

 

 

Übrigens: Wer unser Freibad liebt, kauft seinen Strom oder sein Gas bei den Stadtwerken Schwentinental und nicht beim vermeintlichen Billiganbieter im Internet. Ist doch klar, denn dann bleibt das Geld im Ort!

SPD-September-Flohmarkt ein voller Erfolg


Es sah an diesem Sonnabendmorgen anfangs noch nach Regen aus und einen kleinen Schauer gab’s tatsächlich. Doch nur  beim Aufbau. Davon ließen sich die vielen Verkäufer aber nicht abschrecken. Und die Käufer schon gar nicht. Bei insgesamt gutem Wetter machten die „Hobby-Händler “nach eigener Aussage  zum Teil sehr gute Umsätze. Jedenfalls sahen wir nur zufriedene Gesichter. Zeit für Gespräche blieb trotzdem. Würstchen und  Getränke, angeboten am Info-Stand der SPD Schwentinental  wurden gern gekauft. Denn mit leerem Magen macht das Feilschen nur halb so viel Spaß. Vielen Dank an alle unsere Gäste für die fröhliche  Stimmung auf dem Dorfplatz im Ortsteil Klausdorf.

Voker Sindt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung  der SPD SCHWENTINENTAL

Gerüchteküche schadet dem Freibad

Unverantwortlich findet es die  SPD-Fraktion, wenn von „ interessierten Kreisen“ der Eindruck erweckt wird, Politik, Verwaltung und Stadtwerke hätten die Lage im Freibad nicht mehr im Griff. Besonders zu verurteilen sei, so Fraktionsvorsitzender Volker Sindt, wenn so getan werde, als wolle man das Freibad durch gezielte Vernachlässigung langsam sterben lassen. Die SPD  hat sich bereits im Frühjahr 2016 öffentlich festgelegt und den Erhalt dieser wichtigen Freizeit- und Sporteinrichtung propagiert.

An dieser Haltung hat sich nichts geändert. Und auch die von den Orts-GRÜNEN geplante öffentliche Veranstaltung wird weder dazu etwas beitragen können, noch der Sache dienen. Die von dieser Seite wiederholt geäußerten „ Sorgen um das Freibad“ dienten nur dazu, Verunsicherung zu erzeugen.

 

Denn längst ist bekannt, dass die Stadt Schwentinental angesichts einer verantwortlichen  Finanzpolitik  neue Wege gehen muss. Für die SPD heißt das: Erst einmal sehen, dass man das nötige Geld zusammen bekommt. So, wie es jeder vernünftige Privatmann oder Unternehmer auch tut. Parallel dazu die Planungen  vorantreiben, und zwar so, dass sie verlässlich und überraschungsfrei sind. Nicht das erste  Angebot ist das beste, sondern das durchdachteste. Auch im Sinne eines ökologisch vertretbaren Energieeinsatzes. Daran arbeiten Bürgermeister und Stadtwerke-Geschäftsführer intensiv. Teure Schnellschüsse können wir uns nicht leisten. Das war und ist allen Mitgliedern von Stadtvertretung und Hauptausschuss bekannt, auch den beständigen Bedenkenträgern.

Rotwein, Regen, reichlich Gespräche:

 

Nicht mit dem allerbesten Wetter gesegnet war das diesjährige Fest auf dem Dorfplatz im Ortsteil  Raisdorf. Dennoch fanden sich am 16. Juli viele hundert Bürgerinnen und Bürger ein, um sich das Programm auf der Bühne anzusehen und vor allem das vielfältige Angebot an Speisen und Getränken zu nutzen. Zahlreiche Vereine und Verbände hatten reichlich davon zu bieten, natürlich alles ehrenamtlich und  deshalb zu günstigen Preisen. Was eine bessere "Honorierung" durch das Wetter und damit auch durch die Bevölkerung verdient hätte. Neben einer Wählergemeinschaft war die SPD Schwentinental als einzige Partei aus der Stadtvertretung mit ihrem schon traditionellen Ausschank von Rotwein mit dabei. Natürlich direkt von einem kleinen Winzerbetrieb aus der Pfalz und biologisch angebaut. Denn auch dabei soll es bleiben: Kopfschmerzen wollen wir nicht bereiten, das besorgen andere.

 

Viele nette Gespräche mit ermutigender Bestätigung wurden geführt, berechtigte Kritik an Defiziten im Ort und im Verhalten einzelner Stadvertreter geübt  und sich durchaus für Zusammenhänge in der Kommunalpolitik interessiert.  Vielleicht trägt auch dieser Tag dazu bei, besonders jüngere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einer Mitarbeit in der Kommunalpolitik zu bewegen. Denn: In unserer Mitte ist noch Platz!
Volker Sindt

Wir waren in Berlin und das war sehr gut so !

8. (Himmel-) Fahrt der SPD Schwentinental


Bereits zum 8. Mal organisierte die SPD Schwentinental über Himmelfahrt eine Fahrt nach Berlin.  Nahezu einhelliger Tenor nahezu aller Mitfahrer am Ende der Fahrt: „Spitzenklasse, in 2018 sind wir wieder dabei.“ Das Organisationsteam Bernd Petersen und Ulrich Lange konnten an Himmelfahrt, den 05.05.2016 insgesamt 126 Mitfahrer, vorwiegend aus Schwentinental, für die viertägige Fahrt nach Berlin begrüßen.

 

Aus der Stadtvertretung fuhren unsere Bürgervorsteherin Angelika Lange Hitzbleck, die 2. Bürgermeisterin Monika Vogt, sowie die Stadtvertreter Hannelore Malterer und Gerhard Slomian mit.

 

Nach einer kurzweiligen Anreise bei bestem Frühlingswetter stand für viele Teilnehmer abends bereits ein Besuch im Friedrichstadtpalast auf dem Programm, der für alle beste Unterhaltung bot.

 

Der nächste Tag hatte, nach dem opulenten Frühstück im tollen 4-Sterne Abacus Tierpark Hotel, politische Besichtigungen und Führungen im Programm.

 

Im Willy-Brandt-Haus fand eine kompetente Führung mit anschließender Vorführung eines anschaulichen Filmes über die Partei statt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Abzug eines Abschlussfotos vor der Willy Brandt Statue überreicht. Anschließend wurden die Mitreisenden im Jüdischen Museum zur Besichtigung erwartet, welche in dem architektonisch ansprechenden Gebäude interessante Erkenntnisse aus dem jüdischem Leben vermittelten. Die Sammlungen dort sind beeindruckend, ein Besuch auf jeden Fall empfehlenswert. Den Abschluss des Tages war der Besichtigung des Reichstages vorbehalten, verbunden mit einem kurzweiligen Vortrag im Plenarsaal und anschließender Besichtigung der Reichstagskuppel.

Bei nach wie vor optimaler Wetterlage konnte die Reisegruppe am nächsten Tag dem Filmpark Babelsberg ein Besuch abstatten.

Erster Höhepunkt war dort die Vorführung eines 3-D-Filmes, der mit allen Tricks und Effekten eine abenteuerliche Rikscha Fahrt über die chinesische Mauer simulierte. Es folgten Besichtigungen von Außenstudios und vielen interessanten Stationen der Film-und Fernsehgeschichte.

Der Tag wurde durch eine interessante Stadtrundfahrt mit dem Stadtführer Hiller in das andere Berlin, fernab von den bekannten Sehenswürdigkeiten, abgerundet. Im Stadtteil Berlin-Lübars fühlte man sich wie zu Hause. Der letzte Reisetag war einer fast dreistündigen Bootsfahrt auf der Spree vorbehalten, welche bei strahlendem Sonnenschein die Teilnehmer von der Wasserseite an nahezu allen Sehenswürdigkeiten in Berlin heranführte.

Bernd Petersen

 

 

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